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Legierungsentwicklung für die additive Fertigung

Die Einführung neuer Prozesse bietet auf Grund neuer Prozessbedingungen großes Potential für Legierungsentwicklungen. Es wird der Einfluss des selektiven Elektronenstrahlschmelzens und anderer Verfahren der additiven Fertigung auf technische Legierungen auf Basis von FeAl, Ni, Cu sowie auf metallische Gläser und Formgedächtnislegierungen untersucht.
Bei den Eisenaluminiden steht dabei vor allen Dingen der Einfluss von Zusatzelementen, wie z.B. Bor und Titan, auf die Verarbeitbarkeit, die Mikrostruktur und die resultierenden Eigenschaften im Vordergrund.
Bei den Kupferwerkstoffen liegt der Schwerpunkt auf Reinkupfer und den Einfluss von Minorelementen wie Sauerstoff oder Phosphor auf die resultierenden Eigenschaften, insbesondere die erreichbare Wärmeleitfähigkeit.

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. habil. Carolin Körner
Dr.-Ing. Zongwen Fu

Publikationen: