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Kombinatorische Materialentwicklung mit LMD

Als Kombinatorische Materialentwicklung werden in der Materialforschung Methoden bezeichnet, mit denen Materialbibliotheken, z.B. mit kontinuierlichen Zusammensetzungsvariationen, erstellt und systematisch hinsichtlich verschiedener Eigenschaften untersucht werden können. Kernstück der entsprechenden Bemühungen am Lehrstuhl WTM ist eine Anlage der Firma InssTek zum direkten Laserauftragsschweißen aus vier Pulverbehältern in Inertgasatmosphäre. Durch lokale Prüfung und Charakterisierung werden in Schnelldurchsatzverfahren interessante Zusammensetzungsbereiche schnell und effizient identifiziert. Neben diesen Materialbibliotheken lassen sich auch Multi-Material-Bauteile und gradierte Bauteile realisieren, die mit traditionellen metallurgischen Verfahren nicht herstellbar wären.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Christopher Zenk

Publikationen: