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Werkstoffcharakterisierung mittels Röntgen- und Neutronenstrahlung

Eine zielgerichtete Materialentwicklung kann nur auf einem tiefgreifenden Verständnis der prozessinhärenten Vorgänge und Mechanismen beruhen. Ziel ist es, Material mikroskopisch unter in situ Bedingungen zu beobachten. Dazu gehören insbesondere Phasenumwandlungen und die Nukleation sowie das Wachstum von Ausscheidungen. Die Beobachtung dieser Phänomene stellt aufgrund ihrer hohen zeitlichen Dynamik eine große Herausforderung dar. Es werden neue experimentelle Umgebungen genutzt, die die Beobachtung der Entstehung der Mikrostruktur eines Werkstoffes unter Prozessbedingungen erlauben. Zugang zu dieser Beschleuniger basierten experimentellen Umgebung ermöglicht der Kompetenzanker DESY-FAU-HZG, ein Verbund von FAU mit den Helmholtz-Zentren DESY und HZG.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Christopher Zenk

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